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:: Geschichte :::: Aktualizacja: 14-10-2008 ::
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Aus Bütower Geschichte
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  Aus Bütower Geschichte

Der Anfang der noch hölzernen Bütower Burg reicht bis ins frühe Mittelalter. Man weiß, dass sie sich ungefähr 500 Meter entfernt vom heutigen Schloss befand, an der Stelle, die heute "Smolarnia" genannt wird. Ihr Gründer hieß vermutlich "Byt", von dem der Name der Stadt Bütow stammt.

Die älteste Aufzeichnung des Stadtnamens "Butow" datiert aus dem Jahre 1321. In demselben Jahr wurde Bütow das Privateigentum der westpommerschen Familie von Behr. Die Behrs besaßen die Burg, die Stadt und die umliegenden Gebiete bis 1329, bis sie sie schließlich an den Deutschen Orden verkauften.

Aus dem Jahre 1335 stammt die erste Information über die Bütower christliche Gemeinde, obwohl die Historiker die Gründung einer Gemeinde schon ins 12. - 13. Jahrhundert datieren. Man kann sie also als eine der ältesten Gemeinden der Pommern ansehen. Das wichtigste Ereignis der frühen Bütower Geschichte war die Gründung der Stadt am 12. Juli 1346 nach kulmischen Recht. Die Stadt bekam damals eine eigene Selbstverwaltung mit einem Bürgermeister, eigene Gerichtsbarkeit und ein Stadtwappen

Man vermutet, dass Bütow als eine Stadt auf einer so genannten "Harten Wurzel" gegründet wurde, d.h. in bestimmter Entfernung von der bisherigen Bebauungsstelle. Wahrscheinlich wechselte die Gemeinde damals auch die Schutzheilige: Von der Heiligen Margherita zur Heiligen Katharina. Das nächste, für die Bütower Geschichte sehr wichtige Ereignis, war der für die damalige Zeit sehr moderne Bau der Burg, die an der Stelle erbaut wurde, wo früher die hölzerne Burg der Familie von Behr stand. Die wichtigsten Bauarbeiten führte man in den Jahren 1398 - 1405 durch. Das Bütower Schloss war eine westliche Ordensschutzburg und ein Sitz der Ordensbeamten, die man Prokuratoren nannte.

Während des Dreizehnjährigen Kriegs (1454-1466) zwischen Polen und dem Ordensstaat, gingen die Bütower Gebiete von einer Hand zur anderen. Schließlich übergab der polnische König Kazimierz Jagiellonczyk das Territorium der Burg in Bütow und auch das benachbarte Lauenburg (Lêbork) als Lehen dem Stolper Herzog Erik II. Nach dem Tod des Herzogs kam aber Bütow nicht an Polen zurück, natürlich zur großer Unzufriedenheit der Einwohner der Königlichen Preußen und Danzig. In den nächsten Jahren versuchten die polnischen Herrscher diese Gebiete zurückzugewinnen, leider ohne Erfolg. Endgültig regulierte man den Besitz der beiden Burgen im Jahre 1526. Seid dieser Zeit wurde Bütow polnisches Lehn für die Pommernherzöge aus dem Geschlecht der Greifen.

Während der Herrschaft der Pommernherzöge, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wurde in Bütow die Reformation und Lehre von Luther eingeführt. Man hörte auf, den Zehnten an den Bischof zu bezahlen, drängte die katholischen Priester hinaus und ersetzte sie mit protestantischen Pfarrern.

Nach dem Tode des letzten pommerschen Herzogs Boguslaw XIV im Jahre 1637, kehrte das Bütower Land für 20 Jahre an Polen zurück. Während der 20 Jahre dauernden polnischen Herrschaft wurde der Katholizismus wieder eingeführt und die Rechte des kaschubischen Adels jenen der polnischen Schlachta angepasst. Die Zeit spielte aber keine so große Rolle für die Stadt und die einheimische Bevölkerung. Die Katholiken gewannen die Kirchen, die bis dahin von den Protestanten benutzt wurden, zurück und der Adel seine Rechte.

In Bezug auf die Schwächung des Polnischen Staates während der Schwedenkriege, kam es im Jahre 1657 zu dem Vertrag zwischen dem König und dem brandenburgischen Kurfürsten, der das Bütower Land als Lehen erhielt, als Ausgleich für die Hilfe im Krieg gegen die Schweden. Formal blieb Bütow im Besitz der Brandenburger bis zum Jahre 1773, in der Wirklichkeit wurde der Lehnvertrag seit Ende des 18. Jahrhunderts nicht erneuert. Unter Brandenburg-Preußischer und später deutscher Herrschaft war Bütow bis 1945, dann nach 288 Jahren, kam es wieder an Polen zurück.

Die sowjetische Armee eroberte die Stadt am 8. März 1945. Bütow erlitt große Schäden durch die Frontkämpfe. Mehrere Straßen wurden in Trümmer gelegt, von den Resten der Verkehrsmittel und der zerstörten Panzer gesperrt. Die Russen zerstörten nach der Einnahme durch Feuer das ganze Stadtzentrum. Am 9. März brannte auch die katholische Kirche ab. Insgesamt wurden 55-65 % der Stadtbebauung zerstört.

Die ersten polnischen Behörden wurden erst im April ins Leben gerufen. Der erste Bürgermeister hieß Piotr Kubiak, und gleich danach kam Adam Kazimierczak. Ganz schnell ging man an den Wiederaufbau der Stadt heran. Am 15. März 1945 gründete schon der aus Czapiewice angekommene Wac³aw Bruski die erste Baufirma. Bütow hatte noch viele Jahre nach dem Krieg Wohnungsprobleme. Das erste Wohnhaus entstand erst im Jahre 1959. Man baute mühsam die neue Kommunalstruktur wieder auf.

Pierwsze polskie w³adze zosta³y powo³ane w Bytowie dopiero w kwietniu 1945 r. Pierwszym burmistrzem na krótko zosta³ Piotr Kubiak, a po nim Adam Kazimierczak. Bardzo szybko przyst±piono do uprz±tniêcia i remontów uszkodzonych budynków. Ju¿ 15 maja 1945 r., przyby³y z Czapiewic, Wac³aw Bruski za³o¿y³ pierwsz± firmê budowlan±. Wiele lat po wojnie Bytów boryka³ siê z problemami mieszkaniowymi. Pierwszy nowy budynek mieszkalny powsta³ dopiero w 1959 r. Powoli te¿ odbudowywano infrastrukturê komunaln±.

Durch viele Jahrhunderte war Bütow eine Grenzstadt, sowohl in geopolitischer Lage als auch auf Grund der Nationalitäten. Bis 1945 lebten hier nebeneinander Kaschuben, Polen und Deutsche und bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts sogar mit Juden zusammen. Die Deutschen bildeten natürlich die Mehrheit der Stadtbevölkerung und sie hatten den größeren Einfluss auf das Leben der Stadt Bütow. Entsprechend den Verträgen, die den Zweiten Weltkrieg beendet hatten, kam Bütow wieder an Polen zurück. Die deutsche Bevölkerung wurde gezwungen, die kleine, von vielen Generationen bewohnte Heimat zu verlassen. An ihre Stelle kamen Polen aus verschiedenen Gebieten Polens, sowohl die Polen aus östlichen, ukrainischen Grenzgebieten als auch die Kaschuben aus den angrenzenden Bezirken.

Die Rückgewinnung der Unabhängigkeit von Polen im Jahre 1989, erlaubte eine volle, uneingeschränkte Entwicklung und die Rückkehr zu den Traditionen der in Bütow wohnenden ethnischen Minderheiten. Eine echte Wiedergeburt erleben jetzt die Kaschuben. Zu ihren Wurzeln kommen aber auch die Ukrainer und die Deutschen. Diese spezifische multikulturelle Gesellschaft charakterisiert eine harmonische Koexistenz, die z.B. gemeinsame, große Volksfeste zu organisieren erlaubt.

Opracowa³:
Tomasz Rembalski

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  Historische Persönlichkeiten


Jan Bauer wurde 1904 in Warmland (Ostpreußen) geboren. Er war Lehrer. 1928 kam er mit dem Auftrag der "Polnischen Schulgesellschaften" nach Bütow, um das polnische Schulwesen auf dem Bütower Gebiet zu organisieren. Er war ein sehr guter Muttersprachler und Organisator. Dank seiner Tätigkeit entwickelte sich sehr dynamisch die Bewegung der polnischen Minderheit. Schon am Anfang war er auf starken Widerstand der deutschen Behörden gestoßen. Er wurde 1929 verhaftet, aber nach ein paar Tagen wieder frei gelassen. Damit wurde er zum Helden der einheimischen Polen. Die deutschen Behörden verwickelten ihn aber in familiären Verfahren der Familie Cysewski und 1931 wurde er mit einem Jahr Haft bestraft. Nach dem Ende der Strafzeit musste er die Grenzgebiete verlassen. Kurz vor Kriegsausbruch befand er sich zufällig in Berlin, wo man ihn wieder verhaftete und 1940 im Moabit - Gefängnis ermordete.

Szymon Krofey in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war er protestantischer Pastor in Bütow und ein Lehrer an der einheimischen Schule, deren er später Rektor wurde. Nach den neuesten Untersuchungen über die Familie Krofeys von Prof. Zygmunt Szultka, der aus den Jahren 1601 bis 1704 kam (Aussterben der Familie), wurde bekannt, dass Simon Krofey 1548 in D±bie/Dampen geboren wurde. Sein Vater Wawrzyniec Krofey, war am Anfang des 16. Jahrhunderts Gemeindevorsteher in D±bie/Dampfen. Seine Vorfahren bekleideten auch dieses Amt, was mit dem Besitz eines großen Bauernhofs verbunden war. 1560, als der zukünftige Pastor noch ein kleiner Junge war, machten Herzogsbeamte ein Einwohner - und Haushaltverzeichnis. Nach diesen Informationen stellte man fest: die Krofeys säten ca. 80 ha Getreide (Weizen, Hafer, Gersten und Buchweizen), hatten 2 große Wiesen, von denen sie über 15 Heuwagen ernteten. Der Gemeindevorsteher besaß 33 Schafe, 18 Schweine, 4 Ochsen, 8 Pferde und 28 Stück Vieh. Dank solch eines Vermögens konnte er die Ausbildung des Sohnes an der Universität in Wittenberg bezahlen. Der Name "Krofey" bedeutete in der alten deutschen Sprache "alte Kuh", was vermutlich auf einen Kuhbesitzer zurückging.

Mit Unterstützung der pommerschen Herzöge Barnim X und Johann Friedrich, veröffentlichte Simon Krofey 1586 in Danzig ein Buch: "Duchowne piesni Marcina Luthera y ynszich naboznich mezow z niemieckiego w Slawiesky iezyk wilozone…" und vermutlich in demselben Jahre eine Übersetzung "Der kleine Katechismus". Die beiden Werke wurden in der slawischen Sprache für das einheimische, kaschubische, protestantische Volk geschrieben, das den östlichen Teil des Greifenstaates bewohnte (unter anderen die Umgebung von Bütow). Bis das Buch "Duchowne piesni […]" veröffentlicht wurde, benutzten die evangelischen Pastoren "Biblia radziwi³³owska". Simon Krofey ist nicht später als im Jahre 1589 gestorben.

Bis heute erwähnt man den Namen dieses bekannten Bütowers während der Vorlesungen über die Geschichte der kaschubischen Sprache und Schrift. Die Geschichte dieses berühmtesten Kaschuben bleibt bis heute in der Erinnerung der jetzigen Einwohner durch den Namen einer Straße und eines Platzes in Bütow. Die Geschichte verpflichtete auch die Vertreter der Kaschubisch - Pommerschen Gesellschaft, die vor 10 Jahren eine symbolische Gedenktafel für Simon Krofey spendeten. Diese Tafel wurde in die Wände der ukrainisch - byzantinischen Georgskirche eingelassen, die früher wegen der bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts gehaltenen kaschubischen Gottesdienste, "Kaschubenkirche" genannt wird.

Jan Styp-Rekowski ist am 1. Juli 1874 in P³otowo (Platenheim) als viertes Kind in der Familie von Franciszek Styp - Rekowski geboren worden. Er heiratete Weronika geborene Bruska, aus dem Bezirk Konitz, was man damals "Polen" nannte. Noch als Junggeselle nahm er an der gesellschaftlich - politischen und ökonomischen Bewegung teil. Er bekleidete verschiedene öffentliche Stellen u.a. war er für viele Jahren Gemeindevorsteher und Vertreter der kirchlichen, schulischen und wirtschaftlichen Verwaltung. Jan Styp-Rekowski war auch Schöffe im Schöffengericht in Bütow, und eine Kadenz vertrat er die Polnische Volkspartei in Kreisvertretungskammer

Vor allem aber bemühte er sich, von seinem Wohnsitz aus eine polnische Enklave zu bilden, wo man sehr deutlich und stolz den Namen "Kaschubei" betonte. 1918 setzte sich die ganze Familie Styp - Rekowskis im Kreis eifriger Agitatoren für die Rückkehr des Bütower- Schlochauer- und Lauenburger Kaschubenlands an Polen ein. Leider ohne Erfolg. 1929 gründete er zusammen mit anderen Parteikollegen die polnischen Schulen in P³otowo/Platenheim, Rabacino/Gröbenzin, Os³awa D±browa/Rudolfswalde und in Ugoszcz/Bernsdorf.

Im September 1939 wurde Jan Styp-Rekowski verhaftet und in einem Konzentrationslager eingesperrt. Er erlebte Dachau, doch Dank vieler Bemühungen durch seinen Sohn Marcel wurde er frei gelassen. Kurz nach seiner Rückkehr ist er leider nach ein paar Monaten am 12.Juni 1942 verstorben.

Józef Styp-Rekowski Der Sohn von Jan Styp - Rekowski, wurde 1902 in P³otowo/Platenheim geboren. Ein unermüdeter Kämpfer für "das Polentum" des Bütower Landes. Er wurde in Pelplin zum Priester geweiht, 1926 zelebrierte er in der Kirche in Niezabyszewo/Damsdorf seine erste Primizmesse. Schon als Kleriker in Collegium Marianum in Pelplin beschäftigte er sich mit der patriotischen Tätigkeit für die kaschubisch-pommersche Sache. Vor dem Ersten Weltkrieg war er der Hauptführer und Organisator des Lebens der polnischen Minderheit in Deutschland. Seit 1926 war er Mitglied des Polnischen Verbandes in Deutschland. In den Jahren 1933 - 1939 führte er den Verband der Polnischen Schulgesellschaften. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er in den Konzentrationslagern in Sachsenhausen- Oranienburg und in Dachau eingesperrt. Nach dem Krieg, seit 1951 war er Ehrenvorsitzender, und seit 1964 Vorsitzender des Verbandes der Polnischen Minderheit in Deutschland. 1969 ist er gestorben und in Zakrzew begraben

Hans David Ludwig hrabia York von Wartenburg (1759-1830) - Feldmarschall, wurde am 26. September 1758 in Potsdam geboren. Er war ein uneheliches Kind von David Jonathan Jarck, einem Kapitän der friderizianischen Armee (einem Sohn des Pastors aus Rowy - Rowe) und der Maria Pflug, der Tochter eines Potsdamer Bürgers. Nach der Kadettenschule in Berlin, in die er als ganz junger Knabe kam, begann er seinen Militärdienst in der preußischen Armee. 1794 wurde er selbst vom König Friedrich Wilhelm aus der Armee wegen seines Ungehorsams entlassen. Nach dessen Tode kam er in den Militärdienst zurück. 1794 nahm er an den Kämpfen gegen den Ko¶ciuszkowski - Aufstand teil. Er machte sich vor allem in der Schlacht um Szczêkociny verdient, wofür er mit dem höchsten preußischen Orden ausgezeichnet wurde. In dieser Zeit wuchs sein Ruhm als bester Ausbilder, Taktiker und Kommandeur. Bald wurde er Mitglied der an der Militärausbildung und Ausrüstung der preußischen Infanterie arbeitenden Kommission. Im Jahre 1800 wurde er zum Oberstleutnant, und drei Jahre später zum Oberst befördert. Während der Napoleonischen Kriege spielte er eine führende Rolle in der preußischen Armee.

Manche Forscher vermuten, dass Yorks Wissen, über die Familie seines Vaters, deren Nachkomme er ja war und die zu den armen, kaschubischen Adelsfamilien gehörte, sehr gering war. Wahrscheinlich wollte er an die Umstände seiner Geburt nicht erinnert werden und deswegen erzählte er so gerne von seiner Verwandtschaft mit der aristokratischen, englischen Stamm der York, Earls of Hardwick.
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  Galerie


Pieczêæ miejska
Stadtsiegel

Panorama Bytowa z mapy Lubinusa z 1618 r.
Bütower Silhouette aus der Lubinus Landkarte (1618)
Szkic zamku z 1698 r.
Skizze der Bütower Burg aus dem Jahre 1698

Panorama miasta z 1840 r.
Stadtpanorama 1840
Rynek miejski
Stadtmarkt

Poczta konna
Pferdepost
Ko¶ció³ ¶w. Katarzyny
Katharinenkirche

Ko¶ció³ ¦w. Jerzego
Georgskirche
Bytów z lotu ptaka w 1934 r.
Luftaufnahme von Bütow aus dem Jahre 1934

Zamek krzy¿acki
Ordensburg
Zamek, widok od strony po³udniowo-wschodniej
Ordensburg - südöstliche Seite

Zamek, Dom Zakonny - pó³nocna cze¶æ zamku, widok z dziedzinca
Ordensburg - Kreutzritterhaus, der nördliche Teil, Blick vom Burghof
Zamek, wschodnia cze¶æ zamku z brama wjazdowa
Ordensburg - der östliche Teil der Burg, mit dem Einfahrttor

Brama wjazdowa do zamku z zewn±trz
Äußeres des Einfahrttores
Brama wjazdowa do zamku od strony dziedziñca

Das Einfahrttor von der Hofseite

 

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